Call for Papers: Workshop zu NS-Raubkunst am 10.03.2020

Workshop  auf Deutsch und Französisch am 10. März 2020 - bis zum 15. Dezember bewerben!

Anknüpfend an die Tagung Raub & Handel. Der französische Kunstmarkt unter deutscher Besatzung im November 2017 in der Bundeskunsthalle und den Workshop NS-Raubkunst: Provenienzforschung und Restitutionspraxis in Deutschland und Frankreich im Februar 2019 organiseren die Commission pour l'indemnisation des victimes de spoliations (Berlin), Büro für Hochschulkooperation der französischen Botschaft (Bonn), Deutschen Zentrum Kulturgutverluste (Magdeburg) und die Mission de recherche et de restitution des biens culturels spoliés de 1933 à 1945 - französisches Kulturministerium (Paris) einen Workshop mit dem Titel NS-Raubkunst: Neue interdisziplinäre Perspektiven in der Provenienzforschung und der Restitutionspraxis im deutsch-französischen Kontext 

Mehr Informationen zu dem Workshop entnehmen Sie bitte dem pdf, das zum Download bereit steht.

Beitragsvorschläge (auf Deutsch oder Französich) im Umfang von 300 Wörtern zusammen mit einem kurzen CV erbitten wir bis zum 15. Dezember 2019 an:

- Dr. habil. Landry Charrier (BCU, Bonn): landry.charrier@institutfrancais.de

- Julien Acquatella (CIVS, Berlin): julien.acquatella@civs.de

Der Workshop wird auf Deutsch und Französisch abgehalten (Simultanübersetzung durch einen Dolmetscherservice). Eine Publikation der Beiträge ist vorgesehen.